[Rezension] Silvia Stolzenburg - Tödliche Verdächtigungen








" Tödliche Verdächtigungen "

Autor:  Silvia Stolzenburg
Preis: 12,95 €
Einband: Taschenbuch
Genre: Krimi
Seitenanzahl: 272 Seiten
Veröffentlichung: 19.10.2016
Verlag: Bookspot Verlag




Stuttgart, November 2015: Als Anna Benz an den Fundort einer Leiche gerufen wird, traut sie ihren Augen nicht. Denn bei der Toten handelt es sich um die Galerie-Assistentin ihres leiblichen Vaters, Roland Kirchberger. Erst kürzlich hat sich die Oberkommissarin ein Herz gefasst und Kontakt zu dem berühmten Maler aufgenommen, doch das Verhältnis zwischen Vater und Tochter ist kein einfaches. Nicht zuletzt weil Roland Kirchberger an einer bipolaren Störung mit psychotischen Schüben leidet und in einer Schaffensphase schon mal seine Medikamente absetzt.
Als ihn Anna und ihr Kollege Markus Hauer zu seiner Assistentin befragen, fängt er prompt an, wilde Verschwörungstheorien zu spinnen. Kann ihr Vater Schein und Realität nicht mehr auseinanderhalten? Doch bevor Anna ihre Zweifel an seiner Aussage ausräumen kann, erfahren ihre Kollegen, in welchem Verhältnis sie zum Hauptverdächtigen Roland Kirchberger steht, und Anna wird vom Fall abgezogen. Um der Wahrheit auf den Grund zu gehen, bleibt ihr nur eine Möglichkeit: Anna ermittelt auf eigene Faust weiter. Und gerät dabei tief ins Stuttgarter Drogenmilieu, womit sie nicht nur sich selbst in tödliche Gefahr bringt …
Quelle: Bookspot Verlag


Der nun mittlerweile 3. Fall der Ermittler Benz und Hauer bietet auch dieses Mal eine spannende Geschichte mit einer gut durchdachten Story.
Die diesmal sehr persönliche Ermittlung im neusten Mordfall der beiden zeigt wie schnell ein Unschuldiger schuldig sein kann und wie herzzerreißend es sein kann gegen seine Liebsten zu ermitteln.

Wer die beiden Vorgänger kennt weiß das Kommissarin Anna Benz eine kompetente und willensstarke Frau ist, die kein Unrecht duldet. Doch auch für sie kam jetzt der Tag an dem ein Bekannter, genauer genommen ihr Vater, in eine Ermittlung involviert ist. Doch was tun? Die Hände davon lassen? Nicht für Anna Benz. Und gerade diese Eigenschaft führte dazu das sie manchmal schon fast nervig ist. Ihre Bockig- und Sturheit geht meistens über die Grenzen des Erträglichen und vermieste mir so etwas das Lesevergnügen.

In diesem Teil lernen wir Anna´s Vater Ronald richtig kennen und dieser machte trotz seiner konfusen Art einen sehr positiven Eindruck. 

Was mir diesmal besonders auffiel war, das es relativ viele kleine Nebensätze gab, die einfach keinen Sinn ergaben. Da mir das auch schon im ersten Teil der Serie aufgefallen war, würde ich mir schon sehr wünschen das man hier genauer arbeitet. Denn dem Leser ein fehlerhaftes Buch zugeben empfinde ich dann auch als etwas zuviel des Guten. Ansonsten konnte die Schreibweise vollkommen überzeugen und sorgte mit seinen spannenden Wendungen immer wieder dafür das ich das Buch nicht aus der Hand nehmen konnte.


Im Großen und ganzen konnte mich auch der 3. Teil der Serie überzeugen. Die kleinen Schreib- und Logikfehler sind zwar schade aber ruinieren zum Glück nicht das gesamte Lesevergnügen. Ich freue mich jetzt schon auf Teil 4 und bin gespannt mit was mich die Autorin noch alles überraschen kann.




 
 


[Rezension] Lisa Katharina Bechter u. Nicole Budzyn - Grimsby's schwarze Seele








" Grimsby's schwarze Seele "

Autor:  Lisa Katharina Bechter u. Nicole Budzyn
Preis: 6,99 €
Einband: E-Book
Genre: Thriller
Seitenanzahl: 332 Seiten
Veröffentlichung: 11.10.2016
Verlag: Books on Demand




Alice und Grace, zwei Freundinnen, die stets auf der Suche nach alten und neuen Buchschätzen sind, verschlägt es in den etwas abseits von Grimsby gelegenen urigen Buchladen Willoughby Books. Dass dieser Ausflug ihr Leben nachhaltig verändern würde, damit hätte wohl keiner von beiden gerechnet … Während Alice sich auf einen Flirt einlässt und die Gefühle zunehmend verrückt spielen, begegnet Grace einem alten Einsiedler, der sich nur zu gern in seiner Hütte im Wald verschanzt und der ihr einen Schrecken einjagt, den sie nie wieder vergessen sollte …

Quelle: Amazon


Ich hatte bei diesem Werk sehr viel Hoffnung und war gespannt auf das was mich erwartete. Doch bereits nach den ersten Seiten musste ich feststellen das mir der Schreibstil überhaupt nicht zusagte. 

Die Geschichte erzählt von Alice und welche Grace welche in Grimsby wohnen und beste Freundinnen sind. Sie sind leidenschaftliche Büchersammlerin die in Antiquaren immer wieder mal nach "Schätzen" suchen. Nach dem sie ein neues Geschäft entdeckt haben, sieht Grace ,im Laden, einen Mann der ihr komisch erscheint. Kurze Zeit später ist sie verschwunden und Alice sucht mit 2 Bekannten die Verschwundene und muss erkennen welches Grauen in Grimsby lauert.

Die beiden Mädchen, Alice und Grace, scheinen sehr verschieden zu sein, ergänzen sich aber dadurch um so mehr. Zwischenzeitlich musste ich feststellen das die beiden sehr schnell überreagierten wenn etwas anders war als erhofft. Dies machte mir die beiden nicht gerade sympatischer. Allgemein besaßen beide eine sehr unauthentische Art, die mich mehrmals den Kopf schütteln ließ. Teilweise war ich so genervt das ich das Buch einfach zur Seite legte. 

Auch die Liebes- bzw. Romantikaspekte des Buches wirken wie aus einer fremden Welt. Richtig ernst nehmen konnte ich sie nicht.

Die Geschichte des Buches hätte sehr gut werden können, hätte man nicht von Anfang an den Täter gekannt. Man konnte sich einfach schon zuviel erdenken. 
Was jedoch sehr gut verarbeitet wurde, waren die Folterszenen, welche einem real vorkamen und man sich reflexartig an die Stelle fasste. 

Wie bereits oben geschrieben fand ich die Schreibart sehr gewöhnungsbedürftig. Die Abschnitte sind immer in kleinere Abschnitte unterteilt und ergeben größtenteils kein klares Lesebild. Die Wechsel zwischen Grace und Alice sind gelungen, schon allein da der Name jeweils am Anfang des Abschnittes steht.

So wirklich überzeugen konnte mich das Erstlingswerk der beiden Autorinnen nicht. Die Geschichte war einfach aber manchmal einfach zu unglaubwürdig.




 
 


[Rezension] Silvia Stolzenburg -Tödliche Jagd








" Tödliche Jagd "

Autor:  Silvia Stolzenburg
Preis: 2,99 €
Einband: E-Book
Genre: Krimi
Seitenanzahl: 288 Seiten
Veröffentlichung: 01.09.2016
Verlag: Bookspot Verlag




An einem trüben Samstagmorgen im März wird im Stuttgarter Schlossgarten die nackte Leiche einer Frau gefunden. Offensichtlich wurde die Tote erwürgt und danach weggeworfen wie ein Sack Müll. Als Oberkommissarin Anna Benz zum Tatort gerufen wird, trifft sie beinahe der Schlag. Denn die Frau ist keine Unbekannte für sie.
Die folgenden Ermittlungen ziehen Anna nicht nur in einen Strudel aus Sex, Gewalt und etwas weitaus Beängstigenderem, sie reißen auch Wunden der Vergangenheit auf. Zusammen mit ihrem Kollegen Markus Hauer verfolgt sie Spuren, die immer verworrener zu werden scheinen.
Während die Kripo Stuttgart im Fall der Toten aus dem Schlossgarten ermittelt, taucht im Tigergehege des Züricher Zoos die Leiche eines Mannes auf. Der Tote ist so furchtbar zugerichtet, dass eine Identifizierung unmöglich ist. Als die Forensiker dieselbe DNA am Tatort finden, die auch in Stuttgart gesichert worden ist, beschließen Anna Benz und Markus Hauer, die Kollegen von der Kantonspolizei zu besuchen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt …

Quelle: Bookspot Verlag


Als erstes muss ich einfach ein großes Lob für das Cover-Design aussprechen, da ich dieses als absolut gelungen betrachte. Zu viele Krimis oder Thriller arbeiten nur noch mit schwarz, weiß und rot und lassen sich daher kaum noch auseinander halten. 

Die Geschichte im Buch konnte mich sofort fesseln auch wenn ich gerade anfangs doch ein paar Probleme damit hatte die jeweiligen Namen und ihr Fachgebiet zu behalten. Dies legte sich allerdings schnell und ermöglichte es mir einen sehr spannenden Krimi zu lesen der eine wirklich tolle Thematik hat. 

Die Hauptcharakterin Anna Benz konnte man allerdings nicht vergessen da man im Laufe der Ermittlungen immer mehr Einsicht in ihre Vergangenheit bekommt, welche mehr als verstörend ist. Wir dürfen erleben wie sie zwischen Panikattacken und Sorgen krampfhaft versucht ihr Leben in gerade Bahnen zu bringen, dabei aber weder Kollegen noch ihren Freund Jens mit einspannt. Das sie es trotzdem zur Polizistin geschafft hat, räumte ihr, in meinem Fall, eine Menge Respekt ein. 

Wir erleben die Sichtweise meist aus den Sichtweisen des Täters und der von Anna Benz. Hin und wieder haben auch Nebenfiguren einen Abschnitt, dies ist allerdings sehr selten. Die Wechsel waren sehr gut gelungen. Man hatte keine Probleme damit zu erfahren aus wessen Sicht man gerade das Geschehen verfolgt. Allgemein wirkte alles sehr authentisch. 

Was ich immer sehr wichtig finde ist ein flüssiges Lesen und dieses wird einem auch geboten. Es machte Spaß sich in das Geschehen hineinzudenken und beim lesen einen Kopffilm zu haben. Hin und wieder schummelten sich ein paar Fehler in die Sätze, was vielleicht bei der nächsten Auflage korrigiert werden könnte.

Mich konnte Anna Benz und ihr Stuttgarter-Team überzeugen. Ich lese bereits den 3. Teil und werde zu gegebener Zeit auch den 2. Teil lesen. 




 


[Rezension] Stefan MINO Bächler - Das kleine schwarze Gespenst von Val Sinestra








" Das kleine schwarze Gespenst von Val Sinestra "

Autor:  Stefan MINO Bächler
Preis: ca.21,21 €
Einband: Hardcover
Genre: Fantasy
Seitenanzahl: 150 Seiten
Veröffentlichung: 01.10.2016
Verlag: Edition Grischa




Wer spukt denn da im Hotel Val Sinestra? Als die Familie Kruit das verfallene Kurhotel Val Sinestra im Schweizer Engadin übernimmt, weiss sie nicht, dass in den Gemäuer ein ganz besonderer Bewohner lebt. im Untergeschoss ereignet sich Rätelhaftes und was genau hat es mit der Wanduhr im Turmzimmer auf sich? Schaurig-spannende Geschichten, mal zum Lachen, mal zum Mitfiebern, entführen kleine und grosse Leser in eine Welt voller Magie und Überraschungen.

Quelle: LovelyBooks


Egal ob in der Schule, im Museum oder gar in dunklen Wäldern, man kann sie finden, die kleinen Geister. Warum also nicht in einem Hotel? Denn unser kleines Gespenst spukt seit langer Zeit da und ist dabei aus Einsamkeit und Traurigkeit ganz schwarz geworden. Zum Glück kommt die Familie Kruit.

Das Buch wird als Geschenkbuch gehandelt obwohl es eigentlich ein Kinderbuch ist. Allgemein sind Informationen über das Buch sehr rar und auch der Kauf ist auf nur wenigen Plattformen möglich. 

Auch wird das Buch damit beschrieben das es kleinere Geschichten beinhaltet, wobei es mir vorkam als würden über mehrere Kapitel eine Geschichte erzählt. 

Die Geschichten erzählen von der Familie Kruit die ein altes verlassenes Hotel kauft und nach kurzer Zeit erfahren muss das dort ein kleines Gespenst haust. Nach einem kurzen Moment des Schocks, gewöhnt sich die Familie sehr schnell an ihren Hausgast. Dieser darf mit ihnen verschiedene Feste feiern und erzählt dabei selbst wie es früher im Hotel zuging. Dabei erfahren wir auch den Grund warum das kleine Gespenst ein Gespenst ist. 

Die Namen der Familie sind für Kinder wohl etwas gewöhnungsbedürftig. Hier hätte ich leichtere gewählt. Auch fand ich die Situation wie die Familie an das Hotel kam sehr irritierend und nicht gerade authentisch. Die beiden Kindern den ich es vorlas ( 3 und 5), fragten mich durchweg Sachen, was mich dann auch sehr stutzen ließ, da sie normal keine Fragen stellen. Auch fand ich es sehr fragwürdig warum sich ein Gespenst im Buch betrinken muss. Dies fand ich sehr unpassend. 

Den Kindern gefiel am meisten die Hexe, welche sie mit ihrem Witz und Charme zum Lachen brachte. 

Der Schreibstil war sehr angenehm, auch wenn für ein Kinderbuch sehr wenig Bilder gedruckt waren und es um so mehr Text gab. Das Lesen und Vorlesen klappte flüssig.

Aus der Sicht von Erwachsenen fand ich das Buch leider nur mittelmäßig und nur teils geeignet für kleine Kinder. Auch konnte mich nur der Charakter der Hexe wahrhaft überzeugen. 



 
 


[Rezension] Jeremy Bates - Suicide Forest








" Suicide Forest"

Autor:  Jeremy Bates
Preis: 4,99 €
Einband: E-Book
Genre: Horror
Seitenanzahl: 520 Seiten
Veröffentlichung: 31.01.2017
Verlag: Luzifer Verlag




Am Fuße des Mt. Fuji, ganz in der Nähe von Tokyo, liegt der Aokigahara Jukai.
Dieser weitläufige, dicht bewachsene Wald ist eines der schönsten urwüchsigen Gebiete Japans – und eines der berüchtigsten. Denn seit den 1960er Jahren gilt der Aokigahara als unheiliger Magnet für Selbstmörder. Ständig durchkämmen Polizeikräfte und die Feuerwehr den Wald auf der Suche nach Leichen, in dem pro Jahr bis zu 100 Menschen verschwinden. Die Behörden gehen jedoch von weitaus mehr Suizidfällen aus, die jedoch aufgrund der teilweise undurchdringlichen Vegetation des Waldes nicht gefunden werden können.
Der Legende nach sind diese uralten Wälder verflucht. Die Geister der Toten, die sich hier das Leben nahmen, finden keine Ruhe.
Als das schlechte Wetter eine Gruppe jugendlicher Abenteurer davon abhält, den Mt. Fuji zu besteigen, beschließen sie, für die Nacht ihr Lager im Aokigahara Jukai aufzuschlagen. Die Warnungen vor dem Bösen, das hier umgeht, halten alle für puren Aberglauben. Doch als am Morgen darauf einer von ihnen erhängt aufgefunden wird, beginnen die jungen Leute zu ahnen, dass an manchen Legenden mehr dran sein könnte, als man glauben möchte …
SUICIDE FOREST ist der Auftakt einer in dieser Form einmaligen halbdokumentarischen Horror-Roman-Reihe. In jedem Band entführt Jeremy Bates seine Leser an real existierende verfluchte, beängstigende oder berühmt-berüchtigte Schauplätze auf der ganzen Welt, und verbindet den Mythos dieser Orte geschickt mit fiktiven Begebenheiten. Und gerade dieser Bezug zu realen Orten, die der interessierte Leser nach der Lektüre im Prinzip vor Ort selbst erforschen kann, macht diese Romane zu einem Wagnis – oder einem besonderen Vergnügen.
Lesen als Grenzerfahrung.
Quelle: Luzifer Verlag 


Campen in einem Wald in dem sich Personen dazu entscheiden ihr Leben selbst zu beenden, keine Nahrung oder Wasser und überall hört man Geräusche. Wenn dann auch noch Freunde verschwinden, reicht dies völlig aus um mir eine Gänsehaut zu verpassen und in Panik zu geraten

Einmal den Fuji zu besteigen ist für viele eine Tat die sie wenigstens einmal in ihrem Leben meistern wollen. Auch die Gruppe um Ethan, Mel und John möchte dies wagen, muss sich aber auf Grund des schlechten Wetters vertrösten lassen. Als sie 2 Fremde treffen, entscheiden sie sich mit ihnen im nahe gelegenen Aokigahara Jukai zu campen und den Aufstieg am nächsten Tag zu machen. Dabei geraten sie immer tiefer in den Wald und müssen nach einer Nacht feststellen das es keine gute Idee war diesen Wald zu betreten.

Die Charaktere im Buch waren meiner Meinung nach sehr authentisch und glaubhaft. Man merkte ihnen die Verzweiflung an und bekam es fast selbst mir der Panik zutun. Denn gerade wenn die Nahrung knapp wird und der Ausweg aussichtslos erscheint zeigt sich das wahre Bild einer Person. So wird aus Mel, die stets zuerst an andere denkt, jemand der Essen für sich versteckt um es allein für sich zu haben. Gerade dann stellt sich einen selbst die Frage: Wie würde man selbst in dieser Situation handeln?

Den Aokigahara Jukai gibt es wirklich, was der Geschichte einen hohen Wahrheitsgehalt gibt. Dies dann noch mit einer fiktiven Geschichte zu kreuzen, lässt den schon sehr grauenhaften Ort nur noch abscheulicher erscheinen. Dies ist nicht negativ gemeint, ganz im Gegenteil, da man fast meinen könnte das es sowas vielleicht doch gab. 

Der Schreibstil sagte mir sehr zu. Ein flüssiges Lesen gepaart mit einer spannenden Schreibweise fesselte mich förmlich an die Seiten. Alles wirkte sehr realistisch und gab einen das Gefühl mitten im Geschehen zu sein. Der Autor schaffte es dabei gekonnt mir eine Gänsehaut zu verpassen.

Wieder einmal hat mich der Luzifer Verlag mit einem ihrem Bücher überzeugt. Da dies der erste Band einer Reihe sein soll, werde ich die weiteren Bände des Autors gerne verfolgen. Ich bin jetzt schon gespannt an welch düstere Orte er uns bringen möchte. 

Ein Horrorthriller mit einem hohen Wahrheitsgehalt und einer spannenden Geschichte.